Markisen bieten flexiblen Sonnenschutz für Terrasse, Balkon und Fensterflächen. Sie spenden Schatten, reduzieren Hitze und schaffen einen angenehmen Aussenbereich.
Unsere Markisen für Balkon und Terrasse bieten effektiven Sonnen- und Hitzeschutz und schaffen einen komfortablen Outdoor-Wohnraum.
Dank fortschrittlicher Technik verbinden unsere Markisensysteme modernes Design, hohe Wetterbeständigkeit und langlebige Markisentücher – ideal für private Terrassen, Balkone und gewerbliche Aussenbereiche.
Markisen spenden grossflächigen Sonnenschutz und reduzieren die Hitzeentwicklung auf Balkon und Terrasse deutlich.
Durch das ausfahrbare Tuch entsteht ein angenehmes, schattiges Klima, während gleichzeitig Möbel, Böden und Innenräume vor UV-Strahlung geschützt werden.
Unsere Systeme sind so konstruiert, dass sie stabil, leise und langlebig funktionieren – auch bei häufigem Einsatz und wechselnden Wetterbedingungen.
• Gelenkarm-, Kassetten- oder offene Markisensysteme
• Manuelle oder motorisierte Bedienung
• Wind- und wetterbeständige Konstruktion
• Optionaler Volant für zusätzlichen Sichtschutz
• Integration von Sonnen- und Windsensoren
Wählen Sie aus einer Vielzahl von:
• Markisentuch-Farben und Mustern
• Hochwertigen Aluminium-Oberflächen
• Verschiedenen Kassetten- und Gestellformen
• Individuellen Montagemöglichkeiten
So fügt sich Ihre STOBAG Markise für die Terrasse perfekt in die Architektur Ihres Hauses ein.
Für höchsten Komfort lassen sich unsere Markisen mit modernen Steuerungen ausstatten:
• Funk- oder Fernbedienung
• Smart-Home-Anbindung
• Zeitsteuerung
• Sonnen-, Wind- und Wettersensoren
Fachgerechte Montage
Je nach baulicher Situation montieren wir Ihre Markise:
Eine präzise Montage garantiert sicheren Halt, ruhigen Lauf und eine lange Lebensdauer.
Als Storen-Fachmann bieten wir einen umfassenden Markisen-Reparaturservice:
Regelmässige Pflege verlängert die Lebensdauer Ihrer Markise:
Eine Markise ist eine am Gebäude befestigte Gestellkonstruktion mit einer Bespannung, die primär als Sonnenschutz, Blendreizschutz oder Regenschutz dient.
Wärmeschutz: Sie verhindert das Aufheizen von Innenräumen und Aussenbereichen (Terrassen, Balkone).
Lichtschutz: Sie reguliert den Lichteinfall und schützt vor UV-Strahlung.
Gestaltung: Sie dient oft als dekoratives Element für die Fassade.
Gelenkarmmarkise: Der Klassiker für Terrassen, bei dem das Tuch durch ausfahrende Arme unter Spannung gehalten wird.
Kassettenmarkise: Eine Weiterentwicklung, bei der Tuch und Technik im eingefahrenen Zustand komplett in einem schützenden Kasten (Kassette) eingeschlossen sind.
Fallarmmarkise: Häufig vor Fenstern eingesetzt, wobei das Tuch schräg nach aussen ausgestellt wird.
Seitenmarkise: Ein vertikaler Schutz, der seitlich ausgezogen wird, um vor Wind und neugierigen Blicken zu schützen.
Markisen werden heute entweder klassisch per Handkurbel oder komfortabel per Elektromotor gesteuert. Moderne Systeme verfügen oft über Sensoren (Wind- und Sonnenwächter), die die Markise bei starkem Wind automatisch einfahren oder bei Sonne ausfahren.
Eine „sehr gute“ Markise in Fachhandelsqualität kostet für eine Standardterrasse (ca. 4–5 Meter Breite) in der Regel zwischen 2.500 CHF und 5.000 CHF inklusive Montage.
Die Preise variieren stark je nach Bauart und Ausstattung:
Hochwertige Kassettenmarkisen: Diese gelten als Goldstandard, da Tuch und Technik im eingefahrenen Zustand komplett geschützt sind. Premium-Modelle nach Mass starten bei ca. 2.500 CHF und können bei Vollausstattung über 5.000 CHF kosten.
Gelenkarmmarkisen (offen/Halbkassette): Qualitativ gute Modelle ohne Vollschutz für das Tuch liegen preislich etwas niedriger, oft zwischen 1.500 CHF und 3.000 CHF.
Design-Massanfertigungen: Exklusive Marken beginnen für High-End-Modelle oft erst ab ca. 4.400 CHF.
Faktoren, die den Preis beeinflussen
Montage: Für eine fachgerechte Installation durch Profis sollten Sie etwa 400 CHF bis 1.000 CHF einplanen, abhängig von der Untergrundbeschaffenheit (z. B. gedämmte Fassade).
Antrieb & Extras: Zusätzliche Extras wie integrierte LED-Beleuchtung, Heizstrahler oder ein Schattenplus (ausfahrbarer Volant gegen tiefstehende Sonne) erhöhen den Preis jeweils um mehrere hundert Franken.
Tuchqualität: Hochwertige Stoffe (z. B. spinndüsengefärbtes Acryl) sind langlebiger und lichtechter als günstige Polyestertücher.
Für die Auswahl einer Gelenkarmmarkise im Jahr 2026 sind die Konstruktionsart, die Tuchqualität und die korrekten Masse entscheidend. Eine hochwertige Markise kann bei richtiger Pflege eine Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren erreichen.
1. Die passende Bauart wählen
Offene Gelenkarmmarkise: Ideal für geschützte Standorte (z. B. unter Dachüberständen), da Tuch und Mechanik offen liegen.
Halbkassettenmarkise: Ein Gehäuse schützt das Tuch von oben und vorne gegen Witterungseinflüsse.
Vollkassettenmarkise: Das Tuch und die Gelenkarme verschwinden im eingefahrenen Zustand komplett in einer geschlossenen Kassette, was maximalen Schutz bietet.
2. Qualitätsmerkmale der Hardware
Material: Achten Sie auf stranggepresste Aluminiumprofile und gesenkgeschmiedete Teile für hohe Stabilität.
Wellenstärke: Bei breiten Markisen verhindert ein Wellendurchmesser von mindestens 78 mm das Durchbiegen.
Windwiderstandsklasse: Für eine sichere Nutzung sollte die Markise mindestens der Windklasse 2 entsprechen.
3. Das richtige Markisentuch
Material: Acrylstoffe gelten als Goldstandard, da sie besonders UV-beständig und farbecht sind. Polyester ist oft günstiger, aber weniger langlebig.
Gewicht: Ein hochwertiges Tuch sollte mindestens 290 Gramm pro Quadratmeter wiegen.
UV-Schutz: Achten Sie auf einen hohen UV-Schutzfaktor (z. B. 80+), um die Haut vor Strahlung zu schützen.
Welche Markisenart „besser“ ist, hängt primär von Ihrem Budget und dem Montageort ab. Während die Kassettenmarkise technisch überlegen ist, bietet die klassische Gelenkarmmarkise preisliche Vorteile.
1. Kassettenmarkise: Der langlebige Premium-Schutz
Bei dieser Variante (auch Vollkassettenmarkise genannt) werden das Markisentuch und die gesamte Gelenkarmmechanik im eingefahrenen Zustand in einem rundum geschlossenen Kasten (Kassette) verstaut.
Vorteile:
Maximaler Wetterschutz: Tuch und Technik sind vor Regen, Frost, Moos und Schmutz geschützt, was die Lebensdauer erheblich verlängert.
Ästhetik: Im geschlossenen Zustand ist die Markise als dezenter Kasten an der Fassade sichtbar.
Wartungsarm: Durch den Schutz verschmutzt das Tuch deutlich langsamer.
Nachteile:
Preis: In der Regel die teuerste Markisenart aufgrund des Gehäuses und der komplexeren Mechanik.
2. Offene Gelenkarmmarkise: Die preiswerte Basis
Hier liegen das Tuchrohr und die Gelenkarme im eingefahrenen Zustand frei.
Vorteile:
Kostengünstig: Ideal für preisbewusste Bauherren.
Grosse Flächen: Besonders geeignet für die Beschattung sehr grosser Terrassen.
Leichte Montage: Oft geringeres Eigengewicht, was die Montage an Dachsparren oder Decken erleichtert.
Nachteile:
Witterungsanfällig: Tuch und Gelenke sind permanent Umwelteinflüssen ausgesetzt (ausser bei Montage unter einem tiefen Dachüberstand).
Höherer Verschleiss: Ohne Schutz altert das Tuch schneller und benötigt häufigere Reinigung.
Eine Markise funktioniert als ausfahrbare Sonnenschutzkonstruktion, die auf einem mechanischen Hebelprinzip basiert. Die Kernkomponenten und deren Zusammenspiel lassen sich wie folgt erklären:
1. Das Tuch und die Tuchwelle
Das Markisentuch ist auf einer Tuchwelle (einer Metallstange) aufgewickelt. Wenn die Markise ausgefahren wird, dreht sich diese Welle und gibt den Stoff frei.
2. Der Gelenkarm-Mechanismus (bei Gelenkarmmarkisen)
Dies ist die am weitesten verbreitete Form. Im Inneren der Gelenkarme befinden sich starke Spannfedern (oft verbunden durch Stahlseile, Ketten oder Bänder).
Ausfahren: Wenn die Tuchwelle gelöst wird, drücken die Federn in den Armen diese nach aussen. Das Tuch wird dadurch unter Spannung vom Gehäuse weggezogen.
Einfahren: Die Tuchwelle wird durch einen Motor oder eine Kurbel gedreht und rollt das Tuch auf. Dabei wird die Kraft der Federn überwunden und die Arme werden wieder Richtung Wand geknickt.
Manuell: Über eine Handkurbel wird ein Getriebe bewegt, das die Tuchwelle dreht.
Elektrisch: Ein in die Welle integrierter Rohrmotor übernimmt die Drehung. Moderne Systeme lassen sich per Fernbedienung, App oder über das Smart Home System von Somfy steuern.
3. Halterung und Neigung
Die gesamte Konstruktion ist an einem Tragrohr oder direkt mit Konsolen an der Hauswand, der Decke oder den Dachsparren befestigt. Über ein Justierelement kann der Neigungswinkel eingestellt werden, damit Regenwasser ablaufen kann und der Schattenwurf optimal ist.