Fensterladen bieten klassischen Sonnen-, Sicht- und Wetterschutz und erhöhen gleichzeitig Sicherheit und Privatsphäre. Sie verbinden zeitlose Optik mit funktionalem Schutz und prägen die Fassade nachhaltig.
Unsere Fensterladen vereinen bewährte Handwerkskunst mit modernen Materialien und Beschlägen. Sie schützen zuverlässig vor Sonne, Hitze, Wind und neugierigen Blicken und tragen zusätzlich zur Einbruchhemmung bei.
Ob für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser oder historische Bauten – Fensterladen sind langlebig, wartungsarm und ein prägendes Gestaltungselement der Fassade.
Fensterladen werden seitlich an der Fassade montiert und lassen sich manuell öffnen und schliessen. Je nach Ausführung ermöglichen sie vollständige Verdunkelung, Lichtlenkung oder Luftdurchlass bei geschlossenem Zustand.
Sie eignen sich sowohl für Neubauten als auch für Renovationen und sind besonders beliebt bei Wohnhäusern, denkmalgeschützten Gebäuden und alpinen Regionen.
Fensterladen unterscheiden sich in Bauart, Material und Funktion. Typische technische Merkmale (systemabhängig):
Klappladen mit ein- oder zweiflügeliger Ausführung
Lamellen fest oder verstellbar
Manuelle Bedienung (Standard), optional mit Rückhalter
Stabile Scharniere und Verriegelungen
Montage auf Mauerwerk oder Fensterrahmen
Anpassbar an unterschiedliche Fensterformen
Hinweise & Grenzen (offen kommuniziert):
Kein automatischer Sonnenschutz wie bei Storen
Bedienung erfolgt manuell
Bei starkem Wind sollten Fensterladen geschlossen oder gesichert werden
Fensterladen lassen sich individuell gestalten und an die Fassade anpassen:
Aluminium (pflegeleicht, formstabil, langlebig)
Holz (natürlich, traditionell, höhere Pflege)
Designoptionen:
Glatte Flächen oder klassische Lamellenoptik
Grosse Auswahl an Farben (RAL & Sonderfarben)
Traditionelle oder moderne Beschläge
Optional Zier- und Feststellelemente
Fensterladen werden in der Regel manuell bedient:
Öffnen und Schliessen von innen oder aussen
Feststeller zur Sicherung im geöffneten Zustand
Verriegelungen für erhöhten Einbruchschutz
Optional innenliegende Bedienungssysteme (modellabhängig)
Durch einfache Mechanik sind Fensterladen besonders langlebig und störungsarm.
Eine fachgerechte Montage ist entscheidend für:
• sauberen Lauf und leichtes Öffnen
• sichere Befestigung an Fassade oder Rahmen
• korrekte Ausrichtung der Flügel
• langfristige Stabilität und Funktion
Die Montage erfolgt nach exakter Massaufnahme und unter Berücksichtigung der Fassadenbeschaffenheit (Mauerwerk, Dämmung, Holzbau).
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Wir bieten Reparaturen und Instandsetzungen für Fensterladen aller gängigen Ausführungen:
• Austausch oder Nachjustierung von Scharnieren
• Reparatur von Verriegelungen und Feststellern
• Ersatz beschädigter Lamellen oder Füllungen
• Auffrischung von Oberflächenbeschichtungen
• Anpassungen bei verzogenen oder schwergängigen Läden
Viele Reparaturen können direkt vor Ort durchgeführt werden.
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Regelmässige Pflege erhöht Lebensdauer und Optik:
• Reinigung mit milden Reinigungsmitteln
• Kontrolle von Scharnieren und Befestigungen
• Schmierung beweglicher Teile bei Bedarf
• Bei Holzladen: periodische Oberflächenpflege
Lebensdauer bei regelmässiger Wartung:
• Aluminium: 25–30+ Jahre
• Holz: abhängig von Pflegeintervallen
Fensterläden sind bewegliche Vorrichtungen, die aussen oder innen an Fenstern angebracht werden, um die Lichtzufuhr, den Sichtschutz und die Sicherheit eines Gebäudes zu regulieren. Sie dienen traditionell als Schutz vor Witterungseinflüssen, Einbrüchen und zur Wärmedämmung.
Hier sind die gängigsten Arten und Funktionen:
Arten von Fensterläden
Klappläden (Drehladen): Die klassische Form, bei der die Läden seitlich am Fensterrahmen oder Mauerwerk befestigt sind und nach aussen aufgeklappt werden.
Schiebeläden: Diese laufen auf Schienen horizontal vor dem Fenster. Sie werden oft bei moderner Architektur eingesetzt.
Faltläden (Falt-Schiebeläden): Diese lassen sich wie eine Ziehharmonika platzsparend zur Seite klappen.
Innenläden (Shutters): Werden im Innenraum montiert und haben oft verstellbare Lamellen, um den Lichteinfall präzise zu steuern.
Fensterläden werden heute meist aus drei Materialien gefertigt:
Holz: Klassisch und ästhetisch, benötigt jedoch regelmässige Pflege (Anstrich).
Aluminium: Sehr langlebig, witterungsbeständig und pflegeleicht.
Kunststoff: Eine kostengünstige, wartungsarme Alternative.
Sonnenschutz: Verhindern das Aufheizen der Räume im Sommer.
Wetter- und Wetterschutz: Schützen das Fensterglas vor Hagel, Wind und Regen.
Einbruchschutz: Erschweren den Zugang zum Fenster von aussen.
Wärmedämmung: Im Winter bildet das Luftpolster zwischen Laden und Fenster eine zusätzliche Isolierschicht.
Fensterläden werden aus einer Kombination von funktionalen, energetischen und ästhetischen Gründen eingesetzt:
1. Schutz vor Witterung und Licht
Sonnenschutz: Sie schirmen Wohnräume vor direkter Einstrahlung ab und verhindern so das Aufheizen im Sommer.
Witterungsschutz: Sie dienen als Barriere gegen starken Regen, Hagel, Wind und Stürme, was besonders die Fensterscheiben schützt.
Lichtregulierung: Durch Lamellen (Klappläden) lässt sich der Lichteinfall individuell steuern, um Räume komplett abzudunkeln oder für Tageslicht zu öffnen.
2. Energetische und akustische Isolierung
Wärmedämmung: Im Winter bilden sie eine zusätzliche Luftschicht zwischen Fenster und Laden, die den Wärmeverlust reduziert. In Verbindung mit modernen Fenstern können so bis zu 40 % Heizenergie gespart werden.
Lärmschutz: Geschlossene Fensterläden wirken als Schalldämpfer und reduzieren Aussenlärm.
3. Privatsphäre und Sicherheit
Sichtschutz: Sie schützen vor unerwünschten Blicken von aussen, ohne die Belüftung (bei Lamellenläden) komplett zu unterbrechen.
Einbruchschutz: Fensterläden stellen eine physische und sichtbare Barriere für Eindringlinge dar und erhöhen so die Sicherheit des Hauses.
4. Ästhetik und Tradition
Architektonisches Element: Sie verleihen Gebäuden Charakter und werden oft als dekoratives Gestaltungsmittel für die Fassade genutzt.
Denkmalschutz: Bei historischen Gebäuden sind sie oft ein wesentlicher Bestandteil des geschichtsträchtigen Erscheinungsbildes und müssen aus Gründen der Denkmalpflege erhalten werden.
Die Wahl zwischen Holz- und Aluminium-Fensterläden hängt von Ihren Prioritäten bezüglich Wartung, Langlebigkeit, Kosten und Ästhetik ab. Aluminium ist pflegeleichter und langlebiger, während Holz eine natürlichere, traditionellere Optik bietet, aber mehr Pflege benötigt.
Holzfensterläden:
Fensterläden aus Holz verleihen der Fassade ein traditionelles, natürliches Aussehen und sind im Denkmalschutz oft die bevorzugte Wahl.
Vorteile:
Ästhetik: Bieten eine warme, natürliche Optik, die besonders gut zu traditionellen oder rustikalen Häusern passt.
Ökologisch: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, oft aus einheimischen Hölzern wie Fichte, Tanne, Lärche oder Eiche gewonnen.
Wärmedämmung: Verfügen über gute natürliche Wärmedämmeigenschaften.
Anpassbarkeit: Können leicht gestrichen oder lasiert werden, um die Farbe zu ändern oder sie an neue Fassaden anzupassen.
Nachteile:
Wartung: Erfordern regelmäßiges Streichen oder Lasieren (alle paar Jahre), um sie vor Feuchtigkeit und UV-Schäden zu schützen.
Langlebigkeit: Ohne angemessene Pflege kann Holz mit der Zeit verrotten oder sich verformen.
Kosten: Können in der Anschaffung teurer sein, insbesondere hochwertige Holzarten.
Aluminiumfensterläden:
Aluminiumfensterläden sind eine moderne und praktische Option, die sich durch ihre Widerstandsfähigkeit auszeichnet.
Vorteile:
Langlebigkeit: Aluminium gilt als sehr widerstandsfähiges und langlebiges Material, das nicht verrottet oder rostet.
Pflegeleicht: Benötigen nur minimale Wartung, meist nur gelegentliches Abwaschen.
Witterungsbeständig: Extrem widerstandsfähig gegenüber verschiedenen Witterungseinflüssen.
Designvielfalt: In einer Vielzahl von Farben und Oberflächen erhältlich, die oft pulverbeschichtet sind und lange halten.
Leicht: Generell leichter als Holz, was die Handhabung und Montage erleichtern kann.
Nachteile:
Ästhetik: Bieten eine modernere, manchmal kühlere Optik, die nicht zu jedem Architekturstil passt.
Kosten: Die Anschaffungskosten können im Vergleich zu einigen Holz- oder Kunststoffoptionen höher sein.
Ökologie: Die Herstellung von Aluminium (Bauxitabbau) ist ökologisch aufwendiger als die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz.
Fensterläden werden je nach Bauweise und gewünschter Optik an unterschiedlichen Stellen am Haus befestigt. Die gängigsten Montageorte sind:
1. Montage am Mauerwerk (Wandmontage)
Dies ist die klassische Methode, bei der die Halterungen (Kloben) direkt in der Fassade verankert werden.
Auf dem Mauerwerk: Die Läden liegen im geschlossenen Zustand auf der Außenwand auf (aufschlagende Montage).
In der Fensterlaibung: Die Kloben sitzen an den Seitenwänden der Fensteröffnung. Die Läden schließen bündig mit der Fassade ab, was heute als energetisch sinnvollste Lösung gilt.
2. Montage am Fensterrahmen
Die Befestigung erfolgt direkt am Blendrahmen des Fensters.
Diese Methode wird oft gewählt, wenn die Fassade (z. B. bei Wärmedämmverbundsystemen) nicht direkt angebohrt werden soll oder der Platz in der Laibung begrenzt ist.
3. Montage mit Montagerahmen oder Zargen
Bei modernen Systemen werden die Fensterläden oft an einem umlaufenden Aluminium- oder Holzrahmen (Zarge) befestigt, der als Ganzes in die Fensteröffnung montiert wird.
Dies erleichtert die Justierung und bietet oft einen besseren Abschluss zum Mauerwerk hin.
4. Montage an Führungsschienen (bei Schiebeläden)
Moderne Schiebeläden oder Faltschiebeläden werden nicht an Angeln (Kloben) aufgehängt, sondern laufen in Führungsschienen, die oberhalb des Fensters an der Fassade oder unter dem Dachvorsprung befestigt sind.
Die Auswahl der „besten“ Fensterläden hängt vor allem davon ab, ob Ihnen die Optik, die Langlebigkeit oder der Preis am wichtigsten ist. Im Jahr 2026 haben sich vor allem drei Materialien als Marktführer etabliert:
Aluminium: Die langlebigste Lösung
Aluminium-Fensterläden gelten derzeit als die beste Wahl für den Außenbereich. Sie sind extrem witterungsbeständig, verrotten nicht und müssen im Gegensatz zu Holz nie nachgestrichen werden. Durch moderne Pulverbeschichtungen sind sie in fast jeder Farbe erhältlich und bieten zudem den höchsten Schutz gegen Einbrüche und Stürme.
Holz: Die ästhetisch wertvollste Wahl
Für Liebhaber klassischer Architektur und denkmalgeschützter Gebäude bleibt Holz (oft Lärche, Eiche oder Kiefer) unschlagbar. Es bietet eine natürliche Isolierung und eine unvergleichlich hochwertige Haptik. Der Nachteil ist der hohe Pflegeaufwand: Um Risse und Fäulnis zu vermeiden, müssen Holzläden alle paar Jahre gestrichen oder lasiert werden.
Kunststoff (PVC): Die preiswerte und pflegeleichte Alternative
Wenn das Budget begrenzt ist, sind Kunststoff-Fensterläden die beste Wahl. Sie sind vollkommen unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und daher besonders wartungsarm. Allerdings können sie bei sehr starker Sonneneinstrahlung über viele Jahre hinweg ausbleichen oder sich leicht verziehen, weshalb sie eher für kleinere Fenster empfohlen werden.
Verbundwerkstoffe (Composite): Der moderne Kompromiss
Diese Läden bestehen aus einem Materialmix, der oft die Optik von Holz mit der Widerstandsfähigkeit von Kunststoff verbindet. Sie sind eine hervorragende Option, wenn Sie den Look von Holz wünschen, aber die Wartungsarbeit scheuen.
Zusammenfassend lässt sich sagen:
Wählen Sie Aluminium für maximale Haltbarkeit und Sicherheit.
Wählen Sie Holz für eine natürliche Optik und beste Ökobilanz.
Wählen Sie Kunststoff, wenn Sie eine kostengünstige und funktionale Lösung suchen.
Qualitativ hochwertige Modelle finden Sie beispielsweise bei spezialisierten Anbietern wie Ehret für Aluminiumlösungen oder bei regionalen Schreinereien für individuelle Holzläden.